Papier, Stärke und Veredelung
Unter 300 g wirkt eine Karte dünn, 350 bis 400 g gelten als solide, darüber beginnt der Bereich, in dem die Karte selbst zum Argument wird. Naturpapier nimmt Stifte an und fühlt sich warm an, gestrichenes Papier zeigt Farben satter, matt kaschiert wirkt ruhig und ist fingerabdruckarm.
Veredelung sollte etwas beitragen, nicht nur teurer sein. Partieller Lack auf dem Logo, Heißfolie für ein einzelnes Element, Relieflack für Struktur — an der richtigen Stelle stark, flächig eingesetzt schnell beliebig.
- ⟨✓⟩ Standardformat 85 × 55 mm sowie Quadrat- und Sondermaße
- ⟨✓⟩ Grammaturen von 300 g bis Karton mit mehreren Lagen
- ⟨✓⟩ Natur-, Recycling- und gestrichene Papiere
- ⟨✓⟩ Matt- oder Glanzkaschierung, Soft-Touch, partieller Lack, Heißfolie
- ⟨✓⟩ Abgerundete Ecken, Farbschnitt oder Stanzung auf Wunsch
Was auf die Karte gehört
Name, Funktion, Betrieb, eine Telefonnummer, eine E-Mail-Adresse, die Website — und Platz. Wer alle Kanäle, drei Nummern, zwei Adressen und einen QR-Code unterbringt, macht die Karte unlesbar. Kleiner als 7 Punkt sollte nichts sein, sonst wird die Karte im Gespräch nicht entziffert.
Die Rückseite bleibt gern frei oder trägt genau eine Sache: Leistungsschwerpunkt, Termin-Link, Öffnungszeiten. Bei Karten, auf die geschrieben wird — Termine, Notizen —, wählen wir bewusst ein beschreibbares Papier.
Mehrere Personen, ein Erscheinungsbild
Sobald mehrere Mitarbeitende Karten brauchen, lohnt eine feste Vorlage: gleiche Anordnung, gleiche Schriftgrößen, nur Name und Kontaktdaten wechseln. Wir legen sie so an, dass Nachbestellungen für neue Kolleginnen und Kollegen ohne Neugestaltung laufen — und dass die zwanzigste Karte aussieht wie die erste.
Dazu passend produzieren wir Briefbogen, Stempel und Aufkleber aus denselben Vorlagen, damit die gesamte Geschäftsausstattung eine Linie hält.